UniKOMET

Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsgruppe KOMET (2016 – 2019)
und Freie Stadtplanerin

Rolle und Tätigkeiten der Bauhaus-Universität Weimar im KOMET-Projekt 

Als wissenschaftlicher Verbundpartner übernimmt die Professur Raumplanung und Raumforschung der Bauhaus-Universität Weimar die wissenschaftliche Begleitung und Beratung des KOMET-Projekts. Mehr dazu hier www.biosphaere-komet.de/unikomet/rolle-und-taetigkeiten-der-bauhaus-universitaet-weimar-im-komet-projekt

Über mich

Beruflicher Werdegang

  • 1990 – 1997: Studium der Raum- und Umweltplanung an der Technischen Universität Kaiserslautern, Fachbereich ARUBI, Abschluss: Dipl.-Ing. Raum- und Umweltplanung
  • Freie Mitarbeit bei der FIRU mbH, Kaiserslautern Forschungs- und Informationsgesellschaft für Fach- und Rechtsfragen der Raum- und Umweltplanung
  • 1998 – 2003: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Architektur, Professur Grundlagen des Ökologischen Bauens
  • seit 2003Freiberuflich tätig in der Bürogemeinschaft StadtStrategen,Mitbegründerin
  • Wissenschaftliche Arbeit im Bereich nachhaltige Regionalentwicklung und Brachflächenrevitalisierung
  • Referenten- und Dozententätigkeit zu Themen wie partizipative Stadt- und Quartiersentwicklung, nachhaltige Stadtentwicklung, Moderation, Wohnprojektentwicklung
  • Moderation, Beratung, Konzeption, Studien und Planung in der Stadt- und Regionalentwicklung sowie Wohnungswirtschaft
  • Konzepte, Studien und informelle Planung u.a. in der Nachbarschafts-, Quartiers- und Wohnungsbestandsentwicklung
  • Moderation diverser Veranstaltungen für Vereine, NGO’s, Organisationen und Verwaltungen
  • Wohnprojektberatung
  • seit 2004 nebenberuflich Forschungsmitarbeiterin an der Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Architektur und Urbanistik, Professur Raumplanung und Raumforschung,
    seit 2016 – 2019 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsgruppe KOMET

Zusatzqualifikationen

  • Fortlaufende Weiterbildung im Bereich Wohnprojektentwicklung und -beratung (Stiftung trias)
  • Moderation / Rhetorik
  • Konfliktmanagement
  • Bürgerbeteiligungsverfahren und -methoden (Stiftung Mitarbeit, Heinrich-Böll-Stiftung u.a.)
  • „Leben im Quartier“ (Fortbildungsreihe der AGETHUR)
  • Prozessmanagement / Projektentwicklung
  • Erwachsenenbildung / Didaktik

Mitgliedschaften

  • seit 2008 Eingetragene Stadtplanerin und Mitglied der Architektenkammer Thüringen (AKTh 0179-08-1-S)
  • Bundesweites Netzwerk Bürgerbeteiligung (Stiftung Mitarbeit)
  • Bundesweites Wohnprojektberaternetzwerk der Stiftung trias
  • Bundesvereinigung Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. Thüringer Arbeitsgemeinschaft Bürgerbeteiligung (Nachhaltigkeitszentrum Thüringen)

Über mich

 

Rolle und Tätigkeiten im KOMET-Projekt

Beteiligungsstrategie im KOMET-Projekt

  • Beteiligungsstrategie des KOMET-Projektes einschließlich der Konzeption und Moderation einzelner Bausteine des Aktivierungs- und Beteiligungsprozesses im Modellraum im Auftrag des Projektträgers LRA Ilm-Kreis (2016 - 2019)

Beruflicher Werdegang

  • 1990 Diplom an der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar
  • 1990 – 1998, Mitarbeit in Planungsbüros in Deutschland und Großbritannien
  • seit 1996 Mitglied der Architektenkammer Berlin / Thüringen, Freie Architektin
  • 998 – 2003, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Bauhaus-Universität Weimar, Professur Ökologisches Bauen
  • seit 2003 StadtStrategen. Bürogemeinschaft für integrative Stadtentwicklung, Weimar
    • Moderation, Beratung, Konzeption, Studien und Planung in der Stadt- und Regionalentwicklung sowie Wohnungswirtschaft
    • Prozessbegleitung und Beratungstätigkeiten
    • Konzepte, Studien und informelle Planung u.a. in der Nachbarschafts-, Quartiers- und Wohnungsbestandsentwicklung
    • Projektmanagement (Projektkonzeption, Projektbegleitung/-durchführung, Finanzen, Öffentlichkeitsarbeit, Berichterstattung
    • Referenten- und Dozententätigkeit zu Themen wie partizipative Stadt- und Quartiersentwicklung, nachhaltige Stadtentwicklung, Beteiligungsverfahren, Wohnprojektentwicklung
    • Moderation von Veranstaltungen u.a. für Vereine, NGO’s und Verwaltungen
    • Wohnprojektberatung
  • Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzende des WohnStrategen e.V. / Regionalstelle Thüringen der Bundesvereinigung FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V.
  • seit 2015 Mitglied des Netzwerkes Bürgerbeteiligung der Stiftung Mitarbeit

Zusatzqualifikationen in den Bereichen:

Moderation, Beteiligungsverfahren, Prozessmanagement, Desktop Publishing, Didaktik, Konfliktmanagement in Planungsprozessen, Wohnprojektberatung

  • Fortlaufende Weiterbildung im Bereich Wohnprojektentwicklung und -beratung (Stiftung trias)
  • Moderation / Rhetorik
  • Konfliktmanagement
  • Bürgerbeteiligungsverfahren und -methoden (Stiftung Mitarbeit, Heinrich-Böll-Stiftung u.a.)
  • „Leben im Quartier“ (Fortbildungsreihe der AGETHUR)
  • Prozessmanagement / Projektentwicklung
  • Erwachsenenbildung / Didaktik

Mitgliedschaften und ehrenamtliche Tätigkeit:

  • Architektenkammer Thüringen
  • Bundesvereinigung FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V.
  • Bundesweites Wohnprojektberater-Netzwerk der Stiftung trias (Hattingen)
  • Netzwerk Bürgerbeteiligung
  • Mitglied des Thüringer Netzwerks Bürgerbeteiligung (Nachhaltigkeitszentrum Thüringen)
  • WohnStrategen e.V. - Gemeinschaftlich Planen, Bauen und Wohnen in Thüringen

leitet den Lehrstuhl Raumplanung und Raumforschung an der Fakultät Architektur und Urbanistik an der Bauhaus-Universität Weimar und hier Studiengangsleiter des Bachelor und Master Urbanistik.

Er ist Mitglied des Institutes für Europäische Urbanistik und Direktor des Bauhaus-Institutes Theorie und Geschichte der Architektur und Planung. 

Sein wichtigster Forschungsgegenstand ist derzeit die Planungsgeschichte Europas im 20. Jh. Er ist der Direktor des Programms European Joint Doctorate urbanHIST – History of European Urbanism in the 20th Century.

 

 

 

Zum KOMET - Projekt

Der demografische Wandel sowie die Globalisierung und Digitalisierung unserer Gesellschaft stellen Deutschland und hier insbesondere die ländlichen Räume vor enorme Herausforderungen; so auch die KOMET-Region im  südlichen Ilm-Kreis. Die Veränderungen eröffnen aber auch neue Chancen und Möglichkeiten.

Die herkömmlichen Planungsansätze und -instrumente reichen oft nicht mehr aus, die Lebensqualität aller Generationen auf dem Land zu sichern. Daher sind die Instrumente und Planungsgrundsätze zu hinterfragen und fortzuentwickeln. Dies ist nicht mehr nur Aufgabe der öffentlichen Hand. Immer mehr ist Mitwirkung und Verantwortungsübernahme zivilgesellschaftlicher Akteure, privatwirtschaftlicher Unternehmen als auch Bürgerinnen und Bürger gefragt. Auch die Wissenschaft muss hier ihren Beitrag leisten.

 

Das KOMET-Projekt bietet der Professur Raumplanung und Raumforschung der Bauhaus-Universität Weimar die Möglichkeit, praxisnah an der Entwicklung neuer kooperativer und partizipativer Instrumente mitzuwirken, durch Forschung und Lehre den Prozess wissenschaftlich und fachlich zu begleiten und übertragbare Forschungserkenntnisse abzuleiten.

Als Mitglied des regionalen Planungsbeirats Mittelthüringen, ist es meinem Lehrstuhl und meinen Mitarbeiterinnen ein besonderes Anliegen, die KOMET-Modellregion im UNESCO-Biosphärenreservat Thüringer Wald bei ihrer Entwicklung wissenschaftlich zu unterstützen und voranzubringen; kooperativ und partizipativ.

Prof. Dr. Max Welch Guerra

Über mich

Zur gesamten VITA

29 Jahre, Ausbildung und Studium: Master of Science (M.Sc.), Stadt- und Raumplanung an der Fachhochschule Erfurt.

Seit 01.01.2017 angestellt beim Landratsamt des Ilm-Kreises als Projektkoordinator für das „KOMET-Projekt – Kooperativ Orte managen im UNESCO Biosphärenreservat Thüringer Wald“, davor Angestellter der Stadt Sangerhausen im Fachdienst Stadtplanung und Angestellter beim Planungsbüro – Planungsgruppe 91 in Gotha

Zum KOMET - Projekt

Also Projektkoordinator des KOMET-Projektes bin ich für die Städte und Gemeinden aber insbesondere für die Bürger des Modellraums der Ansprechpartner Rund um das Projekt und das Bindeglied zum Landratsamt des ILM-Kreises.

Persönlich sehe ich den Prozess des demografischen Wandels im Modellraum und Allgemein im ländlichen Raum nicht als Problem oder Risiko, sondern vielmehr sehe ich diese Entwicklung als eine Chance für die Städte und Gemeinden sich zukunftsorientiert weiter zu entwickeln. Diese kann und wird jedoch nicht ohne aktive Beteiligung und Zusammenarbeit der Bürgerschaft sowie der verschiedenen Akteure passieren können. Denn nur gemeinsam kann die Chance genutzt werden die Städte und Gemeinden nachhaltig und für die kommenden Generationen attraktiv und lebenswert zu gestallten.

Lucas Weis