Landratsamt Ilm-Kreis/ Büro der Landrätin

seit 1.11.2018 Projektkoordinatorin KOMET

 

Rolle und Tätigkeiten im KOMET-Projekt

Der Projektkoordination obliegt die Gesamtkoordinierung des KOMET-Projektes. Dies umfasst sowohl die Leitung des Projekt-Teams, die Begleitung der thematischen Arbeitsgruppen, den intensiven Kontakt und Austausch mit Akteuren des Modellraumes sowie die projektbezogene Öffentlichkeitsarbeit. Zudem bin ich Bindeglied zu den Arbeitsbereichen des Landkreises, unterstütze lokale Akteure bei der Vernetzung und der Initiierung von Projekten.

 

Beruflicher Werdegang

  • 1982-1985 Lehrausbildung Mechaniker mit Abitur
  • 1985-1990 Studium Technische Hochschule Ilmenau, Dipl.-Ing. Gerätetechnik
  • 1990-1999 Projektberater und -betreuer (Erzeugnisentwicklung/ -betreuung; Aufbau u. Initiierung von Beschäftigungsprojekten, Beratung von Beschäftigungsinitiativen)
  • 1999-2014 Referentin der Bürgermeisterin/ des Bürgermeisters der Stadt Großbreitenbach (incl. Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, Infrastrukturprojekte, Bürgerbeteiligungshaushalt)
  • 2014 -2018 Büroleiterin der Landrätin Ilm-Kreis incl. Bereiche Kultur/ Sport/ Ehrenamt, Beauftragte Beteiligungsmanagement (2014-2016) sowie Amtsleitung Wirtschaftsförderung (ab 2015)
  • seit 1.11.2018 Koordinatorin KOMET-Projekt

Zusatzqualifikationen in den Bereichen:

Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit (TU Kaiserslautern)

UNESCO-Biosphärenreservat Thüringer Wald

Seit März 2017 in der Verwaltung des UNESCO-Biosphärenreservats Thüringer Wald tätig für den Bereich Naturraum- und Regionalmanagement, Ausbildung und Studium: Master of Science (M.Sc.) Urban Design

Meine Rolle und Tätigkeit im KOMET-Projekt

Im UNESCO-Biosphärenreservat Thüringer Wald erproben wir Modelle für ein nachhaltiges Miteinander von Mensch und Umwelt, dazu zählt auch eine nachhaltige Siedlungsentwicklung. Mit dem KOMET-Projekt möchten wir neue Ansätze für die „l(i)ebenswerte“ Gestaltung unserer kleinteiligen, naturnahen Ortschaften erproben und befördern, insbesondere im Umgang mit Leerstand.

Meine Rolle im Projekt ist es, zu unterstützen, zu vernetzen und den hier angestoßenen Prozess nachhaltig zu begleiten. Die gesammelten Erfahrungen versuchen wir über die Grenzen des KOMET-Raums hinaus weiterzugeben, so zum Beispiel über das bundesweite Netzwerk der Biosphärenreservate.

Anke Schmidt

UniKOMET

Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsgruppe KOMET (2016 – 2019)
und Freie Stadtplanerin

Rolle und Tätigkeiten der Bauhaus-Universität Weimar im KOMET-Projekt 

Als wissenschaftlicher Verbundpartner übernimmt die Professur Raumplanung und Raumforschung der Bauhaus-Universität Weimar die wissenschaftliche Begleitung und Beratung des KOMET-Projekts. Mehr dazu hier www.biosphaere-komet.de/unikomet/rolle-und-taetigkeiten-der-bauhaus-universitaet-weimar-im-komet-projekt

Über mich

Beruflicher Werdegang

  • 1990 – 1997: Studium der Raum- und Umweltplanung an der Technischen Universität Kaiserslautern, Fachbereich ARUBI, Abschluss: Dipl.-Ing. Raum- und Umweltplanung
  • Freie Mitarbeit bei der FIRU mbH, Kaiserslautern Forschungs- und Informationsgesellschaft für Fach- und Rechtsfragen der Raum- und Umweltplanung
  • 1998 – 2003: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Architektur, Professur Grundlagen des Ökologischen Bauens
  • seit 2003Freiberuflich tätig in der Bürogemeinschaft StadtStrategen,Mitbegründerin
  • Wissenschaftliche Arbeit im Bereich nachhaltige Regionalentwicklung und Brachflächenrevitalisierung
  • Referenten- und Dozententätigkeit zu Themen wie partizipative Stadt- und Quartiersentwicklung, nachhaltige Stadtentwicklung, Moderation, Wohnprojektentwicklung
  • Moderation, Beratung, Konzeption, Studien und Planung in der Stadt- und Regionalentwicklung sowie Wohnungswirtschaft
  • Konzepte, Studien und informelle Planung u.a. in der Nachbarschafts-, Quartiers- und Wohnungsbestandsentwicklung
  • Moderation diverser Veranstaltungen für Vereine, NGO’s, Organisationen und Verwaltungen
  • Wohnprojektberatung
  • seit 2004 nebenberuflich Forschungsmitarbeiterin an der Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Architektur und Urbanistik, Professur Raumplanung und Raumforschung,
    seit 2016 – 2019 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsgruppe KOMET

Zusatzqualifikationen

  • Fortlaufende Weiterbildung im Bereich Wohnprojektentwicklung und -beratung (Stiftung trias)
  • Moderation / Rhetorik
  • Konfliktmanagement
  • Bürgerbeteiligungsverfahren und -methoden (Stiftung Mitarbeit, Heinrich-Böll-Stiftung u.a.)
  • „Leben im Quartier“ (Fortbildungsreihe der AGETHUR)
  • Prozessmanagement / Projektentwicklung
  • Erwachsenenbildung / Didaktik

Mitgliedschaften

  • seit 2008 Eingetragene Stadtplanerin und Mitglied der Architektenkammer Thüringen (AKTh 0179-08-1-S)
  • Bundesweites Netzwerk Bürgerbeteiligung (Stiftung Mitarbeit)
  • Bundesweites Wohnprojektberaternetzwerk der Stiftung trias
  • Bundesvereinigung Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. Thüringer Arbeitsgemeinschaft Bürgerbeteiligung (Nachhaltigkeitszentrum Thüringen)

Über mich

 

Rolle und Tätigkeiten im KOMET-Projekt

Beteiligungsstrategie im KOMET-Projekt

  • Beteiligungsstrategie des KOMET-Projektes einschließlich der Konzeption und Moderation einzelner Bausteine des Aktivierungs- und Beteiligungsprozesses im Modellraum im Auftrag des Projektträgers LRA Ilm-Kreis (2016 - 2019)

Beruflicher Werdegang

  • 1990 Diplom an der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar
  • 1990 – 1998, Mitarbeit in Planungsbüros in Deutschland und Großbritannien
  • seit 1996 Mitglied der Architektenkammer Berlin / Thüringen, Freie Architektin
  • 998 – 2003, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Bauhaus-Universität Weimar, Professur Ökologisches Bauen
  • seit 2003 StadtStrategen. Bürogemeinschaft für integrative Stadtentwicklung, Weimar
    • Moderation, Beratung, Konzeption, Studien und Planung in der Stadt- und Regionalentwicklung sowie Wohnungswirtschaft
    • Prozessbegleitung und Beratungstätigkeiten
    • Konzepte, Studien und informelle Planung u.a. in der Nachbarschafts-, Quartiers- und Wohnungsbestandsentwicklung
    • Projektmanagement (Projektkonzeption, Projektbegleitung/-durchführung, Finanzen, Öffentlichkeitsarbeit, Berichterstattung
    • Referenten- und Dozententätigkeit zu Themen wie partizipative Stadt- und Quartiersentwicklung, nachhaltige Stadtentwicklung, Beteiligungsverfahren, Wohnprojektentwicklung
    • Moderation von Veranstaltungen u.a. für Vereine, NGO’s und Verwaltungen
    • Wohnprojektberatung
  • Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzende des WohnStrategen e.V. / Regionalstelle Thüringen der Bundesvereinigung FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V.
  • seit 2015 Mitglied des Netzwerkes Bürgerbeteiligung der Stiftung Mitarbeit

Zusatzqualifikationen in den Bereichen:

Moderation, Beteiligungsverfahren, Prozessmanagement, Desktop Publishing, Didaktik, Konfliktmanagement in Planungsprozessen, Wohnprojektberatung

  • Fortlaufende Weiterbildung im Bereich Wohnprojektentwicklung und -beratung (Stiftung trias)
  • Moderation / Rhetorik
  • Konfliktmanagement
  • Bürgerbeteiligungsverfahren und -methoden (Stiftung Mitarbeit, Heinrich-Böll-Stiftung u.a.)
  • „Leben im Quartier“ (Fortbildungsreihe der AGETHUR)
  • Prozessmanagement / Projektentwicklung
  • Erwachsenenbildung / Didaktik

Mitgliedschaften und ehrenamtliche Tätigkeit:

  • Architektenkammer Thüringen
  • Bundesvereinigung FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V.
  • Bundesweites Wohnprojektberater-Netzwerk der Stiftung trias (Hattingen)
  • Netzwerk Bürgerbeteiligung
  • Mitglied des Thüringer Netzwerks Bürgerbeteiligung (Nachhaltigkeitszentrum Thüringen)
  • WohnStrategen e.V. - Gemeinschaftlich Planen, Bauen und Wohnen in Thüringen
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